 |
hans-wolfgangAugust 11th 1952 (Age 57) Male Erlangen https://twitter.com/taoistic http://taoist.gaia.com/quotes/lists/library http://hawo.blogdrive.com/ http://fallobst.vox.com/ http://www.opednews.com/author/diary/author28285.html http://tao.over-blog.de/ http://www.ipernity.com/blog/tao http://taoistic.wordpress.com/ http://www.thetaobums.com/blog/hans-wolfgang/ http://blogper.com/taoist/ http://hawo.blog.mobile-website.mobi/ http://www.spin.de/hp/Hans-Wolfgang/blog http://hawo.1on.de/
hans-wolfgang August 11th 1952 (Age 56) Male Erlangen Some things in life are bad They can really make you mad Other things just make you swear and curse. When you're chewing on life's gristle Don't grumble, give a whistle And this'll help things turn out for the best... And...always look on the bright side of life... Always look on the light side of life... If life seems jolly rotten There's something you've forgotten And that's to laugh and smile and dance and sing. When you're feeling in the dumps Don't be silly chumps Just purse your lips and whistle - that's the thing. And...always look on the bright side of life... Always look on the light side of life... For life is quite absurd And death's the final word You must always face the curtain with a bow. Forget about your sin - give the audience a grin Enjoy it - it's your last chance anyhow. So always look on the bright side of death Just before you draw your terminal breath Life's a piece of shit When you look at it Life's a laugh and death's a joke, it's true. You'll see it's all a show Keep 'em laughing as you go Just remember that the last laugh is on you. And always look on the bright side of life... Always look on the right side of life... (Come on guys, cheer up!) Always look on the bright side of life... Always look on the bright side of life... (Worse things happen at sea, you know.) Always look on the bright side of life... (I mean - what have you got to lose?) ( You know, you come from nothing - you're going back to nothing. What have you lost? Nothing!) Always look on the right side of life
The world today is absolutely cracked. With nuclear bombs to blow us all sky high. There's fools and idiots sitting on the trigger. It's depressing, and it's senseless, and that's why... I like chinese, I like chinese, They only come up to you knees, Yet they're always friendly and they're ready to please. I like chinese, I like chinese, There's nine hundred million of them in the world today, You'd better learn to like them, that's what I say. I like chinese, I like chinese, They come from a long way overseas, But they're cute, and they're cuddly, and they're ready to please. I like chinese food, The waiters never are rude, Think the many things they've done to impress, There's maoism, taoism, I-ching and chess. I like chinese, I like chinese, I like their tiny little trees, Their zen, their ping-pong, their ying and yang-eze. I like chinese thought, The wisdom that Confucius taught, If Darwin is anything to shout about, The chinese will survive us all without any doubt. So, I like chinese, I like chinese, They only come up to you knees, Yet they're wise, and they're witty, and they're ready to please Wo ai Zhong-guo ren [Wo, I chumba run] Wo ai Zhong-guo ren Wo ai Zhong-guo ren Ni Hao Ma? Ni Hao Ma? Ni Hao Ma? Zai zhen [Ne hamma? ... Chi Chen] I like chinese, I like chinese, They're food is guaranteed to please, A fourteen, a seven, a nine and lichese I like chinese, I like chinese, I like their tiny little trees, Their zen, their ping-pong, their yin and yang-eze I like chinese, I like chinese,
my other weblogs: http://tao.log.ag, http://tao.hermit.blogspot.com, http://myblog.de/taoistisch,
http://tao.blogg.de,
http://www.diary-z.de/tao, http://www.livejournal.com/users/hans_wolfgangch, http://www.hawo.twoday.net, http://www.handshakes.de/index.php?page=blogs, http://www.xanga.com/taoistic, http://www.blogigo.de/tao, http://de.blog.360.yahoo.com/blog-S0QjjTsia6quew0fSwYzhq6fz90-?cq=1, http://20six.de/taoweblog,
http://taoistic.vox.com, http://www.blogigo.de/taologisch, http://taoistic.blogsome.com, http://taoistisches.blog.de, http://tao.kulando.de, http://taoist.blogster.com, http://diarius.de/tao
http://my.opera.com/hawo/blog
http://www.liebefix.de/blogview.php?ID=14238&RefID=14238&MODE=U
http://taological.spaces.live.com/blog http://taoist.gaia.com/blog http://www.icq.com/people/full_user_blog.php?uin=475716695 http://taoist.mindsay.com/ http://tao.20six.de/
http://www.free-blog.in/tao/ http://www.chblog.ch/tao/ http://tao.meinweblog.com/ http://hawo.123log.de/ http://www.lastfm.de/user/hans-wolfgang/journal
|
 |
 |
 |
 |
 |
 |
|
|
 |
 |
Wednesday, May 13, 2009
Unserem System können Sie alles sagen.
Wir haben verstanden. Die Deutsche Telekom AG mußte sich in letzter Zeit vieles anhören. Journalisten, die am Telefon über uns lästern. Aufsichtsräte, die den Mund nicht halten können. Und jetzt auch noch Spitzelvorwürfe. Die Deutsche Telekom AG hat viele Gespräche zu diesem Thema geführt. Und viele davon aufgezeichnet. Um daraus zu lernen. Denn auch beim Thema Datenschutz wollen wir Nummer 1 werden. Wir sind konsequent. Die Daten werden vernichtet. Alle Daten. Das haben Sie nun davon. Gilt nicht für Gespräche, die zwischen dem 01.01.1995 und 01.06.2008 geführt wurden. Die Deutsche Telekom AG behält sich vor, auch weiterhin Gespräche aufzuzeichnen, Adreßlisten zu verkaufen und ihre besten Freunde als Spitzel zu verwenden, sofern dies der nationalen Sicherheit, der Mitarbeiterschulung oder dem erotischen Vergnügen Herrn Obermanns dienlich ist. Diese Vereinbarung tritt in Kraft, sobald Sie das nächste Mal über das Netz der Deutschen Telekom AG telefonieren, also z.B. wenn Sie wieder so eine Schlampen-Hotline anrufen. Das machen Sie ja recht gern, nicht wahr. Stundenlang. Aber den Damen dann nicht mal "Tschüß. war schön" sagen, Sie schamloser Pfennigfuchser. Ihre Freundin weiß darüber übrigens schon Becheid. Neulich hat sie ihre Mutter gebeten, schon mal ihr altes Zimmer wieder herzurichten. Die Mutter ist davon übrigens nicht sonderlich angetan, aber das nur am Rande. Jedenfalls sollten gerade Sie der letzte sein, der sich über die Telekom beschwert. Jetzt informieren! www.t-home.de, kostenlos unter 0800 33 03000, in ausgewählten Detekteien oder in Ihrem Telekom Shop. 
Posted at 03:36 pm by hans-wolfgang
Permalink
Wednesday, May 06, 2009
Was der Entwicklungskurve der Irren aber vielleicht ihren besonderen Stil gegeben hat, ist das Hinzukommen eines neuen Faktums, das die relative Stagnation der Zahlen erklärt, wenn man sie mit dem raschen Aufflammen der Angst, das ihr gleichzeitig ist, vergleicht. Was auf diesen Ziffern gelastet hat und unter Wahrung aller Proportionen die Zahl der in den alten Asylen eingeschlossenen Irren vermindert hat, ist die in der Mitte des achtzehnten Jahrhunderts erfolgte Eröffnung einer ganzen Reihe von Häusern, die ausschließlich dazu bestimmt waren, Geisteskranke aufzunehmen. Das ist ein ebenso plötzliches Phänomen wie die große Gefangenschaft des siebzehnten Jahrhunderts, ist aber noch mehr als jenes unbemerkt geblieben. Es ist jedoch von wesentlicher Bedeutung. Bereits 1695 hatte man in Aix ein Spital für die Geisteskranken eröffnet, jedoch unter der Bedingung, dass sie gefährlich und toll seien, was zur Genüge den rein repressiven Charakter auch dieser Institution anzeigt. Im achtzehnten Jahrhundert aber beginnt die Internierung in strikt für Irre reservierten Häusern sich regulär zu vollziehen. Die Brüder de Picpus haben ein Haus dieser Art in "Fontaine, campagne de Lyon", die Observantins in Manosque, die Filles de la Providence in Saumur. In Paris wurden ungefähr 20 private Häuser eröffnet, und zwar fast alle in der zweiten Hälfte des Jahrhunderts; bestimmte sind ziemlich wichtig, wie zum Beispiel die berühmte Pension Belhomme, die 33 Personen aufnehmen kann, ebenso wie das Haus Bouquelon; die Pension Sainte-Colombe nimmt 28 Insassen auf, die Pension Laignel 29, die Häuser Douai und Du Guerrois ungefähr 20 Personen.

Posted at 01:28 am by hans-wolfgang
Permalink
Sunday, May 03, 2009
Gruppen zu besonderen Zwecken
 Es gibt Gruppen, die sich definitiv damit befassen, Kontakt mit den Devas herzustellen und mit diesen gesetzmäßig zusammenzuarbeiten. Zur Zeit der Aktivität des siebenten Strahles wird das viel leichter sein. Es gibt Gruppen, die die Gesetze der Strahlen definitiv und wissenschaftlich bearbeiten und die Farbe und Schall in ihrer Einzel- und Gruppenwirkung studieren sowie deren Wechselbeziehungen. Diese sind notwendigerweise auserwählte Gruppen, zu der nur Menschen von hochgeistigem Niveau und solche, die unmittelbar vor einer Einweihung stehen, als Mitglieder zugelassen werden. Dabei darf nicht vergessen werden, dass diese Gruppen auf der physischen Ebene nur die unvermeidliche Auswirkung (in der Meditation) innerer Gruppen von Aspiranten, Schülern, Jüngern und Eingeweihten sind. Es gibt Gruppen, die definitiv unter einem der Meister wirken und sich einer gewissen, von Ihm vorgeschriebenen Methode anpassen. Die Mitglieder dieser Gruppen werden deshalb vom Meister ausgesucht. Es gibt Gruppen, die ganz speziell unter einer der drei großen Abteilungen arbeiten und die -- unter sachverständiger Leitung -- die Welt der Menschen politisch und religiös zu beeinflussen suchen, um damit den Evolutionsvorgang nach Weisungen der Abteilung des Herrn der Zivilisation zu beschleunigen. Einige dieser Gruppen werden im Rahmen der Kirche, andere in dem der Freimaurerei wirken, und wieder andere in Verbindung mit den eingeweihten Lehrern der großen Organisationen. Dabei muss man verstehen, dass die ganze Welt im Laufe der Zeit mehr und mehr mental wird -- weshalb sich diese Art von Tätigkeit immer weiter ausbreitet.

Posted at 11:46 pm by hans-wolfgang
Permalink
Saturday, May 02, 2009
Fear plays havoc with our relationships: We fear that others will react in ways we do not like. We fear rejection. We fear that people will not listen. We fear that they will not be there when we need them. We fear that they will prevent us from doing what we want. We fear that if they knew what we were really like inside, they would not want to be with us. We fear that they might threaten our sense of identity. And how do we react? We may not express how we really feel. We may not tell the truth. We may manipulate others into behaving in the way we want. We may think them wrong, blaming them for our fears. We may be more concerned with proving that we are right than with hearing their point of view. We may attack them in various subtle, or not-so-subtle, ways, looking for ways to make them fear us. We may not listen fully. (As soon as we hear something that goes against a cherished belief, the voice in our head tells us where they are wrong and how we should respond -- and as long as we are listening to our own self-talk, we are not really listening to them.)

Posted at 07:34 pm by hans-wolfgang
Permalink
Sunday, April 26, 2009
Die Herstellung von Honig
Die Biene kann fremd riechende Eindringlinge erkennen und Wasser, Honigtau, Nektar und Pollen finden. Darüber hinaus kann sie mit den Antennen Wärme und Feuchte wahrnehmen: Eine Biene ist nicht in der Lage, ihre Körpertemperatur unabhängig von der Außentemperatur aufrechtzuerhalten -- bei etwa 6°C erstarrt sie. Im Stock hingegen regelt das Volk die Wärme ziemlich genau auf 35°C, die Luftfeuchte auf etwa 40 Prozent. Schließlich besitzt die Biene noch einen Geschmackssinn, der beim Sammeln von Nektar eine nicht minder wichtige Rolle spielt als der Geruchssinn. Laut Definition der Honigverordnung aus dem Jahr 1976 ist Honig "ein flüssiges, dickflüssiges oder kristallines Lebensmittel, das von Bienen erzeugt wird, indem sie Blütennektar, andere Sekrete von lebenden Pflanzenteilen oder auf lebenden Pflanzenteilen befindliche Sekrete von Insekten aufnehmen, durch körpereigene Sekrete bereichern und verändern, in Waben speichern und dort reifen lassen". Man unterscheidet zwei Honigarten: Blütenhonig und Honigtauhonig. Der Rohstoff für Blütenhonig ist Nektar und Blütenstaub (Pollen); den sogenannten Honigtauhonig, Waldhonig zum Beispiel, stellen die Bienen aus Honigtau her. Als Honigtau bezeichnet man die zuckerhaltigen Ausscheidungsprodukte von Insekten (Läusen), die auf Wirtspflanzen leben und sich von ihnen ernähren; diese Wirtspflanzen sind Nadelbäume wie Fichte und Tanne und Laubbäume wie Linde, Eiche und Ahorn. Die Trachtbiene, die für die Futterbeschaffung zuständig ist, nimmt die zuckerhaltigen Rohstoffe mit dem Rüssel auf und befördert sie über den Schlund in die Honigblase.

Posted at 01:41 am by hans-wolfgang
Permalink
Monday, April 20, 2009
Eine Frau fuhr in Redding, Kalifornien, zusammen mit ihren beiden Töchtern und einem weiteren Mädchen in ihrem Kombi über eine Stadtstraße und wurde plötzlich von einer Rauchwolke eingehüllt. "Es wurde ganz still, wie Zeitlupe, und es war unheimlich", sagte Connie mir. Die Zeuginnen stimmten darin überein, dass das Wetter gut gewesen sei. Die Sterne hätten hell gestrahlt, die Sicht sei gut gewesen, und am Himmel habe sich keine Wolke befunden. Am nächsten Tag waren alle müde. Connie wachte mit feuchten, wunden Augen auf. (Sie erzählte mir, sie litte an Heuschnuipfen.) Janet schlief bei ihrer Mutter, und die Mutter bemerkte am nächsten Morgen einige Punkte auf dem Bettzeug. Die Punkte paßten zu Malen auf Janets Rücken, die sich zu beiden Seiten der Wirbelsäule zweieinhalb Zentimeter über der Hüfte abzeichneten. Diese Male waren noch zu sehen, als wir die Familie besuchten. Sie wirkten wie Einstiche, doch es waren keine Löcher, sondern eher oberflächliche Verfärbungen von jeweils 3 Millimetern Durchmesser. An Janets linkem Arm bemerkten wir vier, an ihrem rechten Arm zwei weitere Male, die jedoch nicht regelmäßig angeordnet waren. Connie hatte zwei ähnliche Male an einem Arm. Linda klagte über Male hinter den Ohren und erklärte, ihre Augen seien am Morgen gerötet gewesen und hätten geschmerzt. Ich fand schließlich hinter ihrem linken Ohr eine kleine Narbe. Die Punkte und Stiche konnten ausnahmslos als Insektenstiche oder Kratzer erklärt werden.

Posted at 11:12 pm by hans-wolfgang
Permalink
Tuesday, April 07, 2009
Eutonische Kontaktübung am Boden
 Der Übende legt sich in einen ruhigen Raum auf eine warme Wolldecke: Flach auf den Rücken, auch Kopf direkt auf Boden, Beine gestreckt, Fersen ungefähr Handbreit auseinander, Zehen fallen nach außen, Arme etwas entfernt vom Körper, Handaußenkanten mit dem kleinen Finger (ungefähr) am Boden; Augen geschlossen. In dieser Ausgangsposition stellt sich der Übende ganz auf FÜHLEN ein: Rücken: Vom Becken aus aufwärts wird der Rücken am Boden erspürt, alles, was von ihm am Boden wahrzunehmen ist. Wie breit ist er, wie liegt er auf, sind Schmerzen da, Verspannungen? Wie liegt die Wirbelsäule auf, wo kann sie nicht am Boden gespürt werden? Schultergürtel fühlen, auch den Abstand der Halswirbel zum Boden erkennen. Rechter Arm: Von der rechten Schulter ausgehend wird der Arm so zum Boden gefühlt wie vorher die Beine: Zuerst der Oberarm (Hautkontakt oder Abstand erkennen), Ellenbogen, Unterarm, Hand und jeder einzelne Finger. Für Anfänger (und auch für schon Geübtere) ist es vorteilhaft, in jeder Hand einen Gegenstand (noch mehr Kontakt) zu halten. Als sehr vortelihaft haben sich Tennisbälle erwiesen. Die Finger werden nun einer nach dem anderen ganz bewußt an diesem Ball wahrgenommen, jedoch ohne sich zu rühren. Nur wer sehr schlecht fühlen kann, sollte sie -- genau wie bei den Zehen auch -- ein wenig bewegen. Je geringer die Bewegung, um so besser. Danach den Arm als Ganzes fühlen. Fragen: Wie spüre ich jetzt meinen Arm? Ist ein Unterschied da zum linken? Welcher? Linker Arm: Genauso üben wie rechts. Am Schluß beide Arme gleichzeitig spüren.

Posted at 11:39 pm by hans-wolfgang
Permalink
Die Freiheit des modernen Menschen
Der Protestantismus ist für Fromm eine Reaktion auf die Bedürfnisse entwurzelter, angsterfüllter Menschen und ist selber zu einem wichtigen Faktor bei der weiteren ökonomischen Entwicklung geworden. Fromm beschreibt, wie die weitere Entwicklung der kapitalistischen Gesellschaft die Charakterzüge des Menschen in gleicher Richtung formte, die sie in der Reformationszeit eingeschlagen hatte. Die seit dem Ende des Mittelalters stattfindende ambivalente Entwicklung der Freiheit setzt sich fort. Mit der Freiheit von traditionellen Bindungen hat der Mensch ein Gefühl von Unabhängigkeit gewonnen, gleichzeitig sind Gefühle von Vereinsamung und Isolation gewachsen. Der heutige Mensch ist vom "dialektischen Charakter des Prozesses der zunehmenden Freiheit" betroffen. Er wird unabhängiger, kritischer und verläßt sich mehr auf sich selbst. Andererseits wird er auch isolierter, einsamer und ängstlicher. Die negative Seite der Freiheit ist nach Fromm schwerer zu erkennen als die positive. Man konzentriert sich auf die alten Formen von Autorität und bekommt so das Gefühl, mit der Beseitigung der traditionellen Zwänge immer freier zu werden. Fromm betont dagegen die Bedeutsamkeit neuartiger Bedrohungen der Freiheit, die gerade deshalb zunehmen, weil wir sie nicht als Gefahr wahrnehmen. Fromm nennt in "Die Furcht vor der Freiheit" vor allem innere Faktoren, die die Verwirklichung der Freiheit verhindern. Er schreibt: "Wir sind von der Zunahme unserer Freiheit von Mächten außerhalb unserer selbst begeistert und sind blind für die inneren Zwänge und Ängste, die die Bedeutung der Siege, welche die Freiheit gegen ihre traditionellen Feinde gewonnen hat, zu unterminieren drohe."

Posted at 01:03 am by hans-wolfgang
Permalink
Friday, March 20, 2009
Allerdings zeigen sich im Corpus der philosophischen Schriften einige Spuren davon, dass Cicero sich auch mit anderen Begriffen der magnitudo animi auseinanderzusetzen versucht hat. So spricht er in einem Zusammenhang, der anerkanntermaßen auf Antiochos zurückgeht, unter Berufung auf ältere Philosophen von der Entstehung der magnitudo animi aus den semina, die in der menschlichen Natur angelegt seien. Inhaltlich bestimmt er dann die magnitudo animi als die Eigenschaft, qua facile posset repugnari obsistique fortunae. Eingeordnet wird sie in die Gruppe der vier Kardinaltugenden an Stelle der fortitudo: Antiochos -- und mit ihm Cicero -- folgt also hierin, in der Begriffsbestimmung der magnitudo animi sowie ihrer Einordnung ins System der Tugenden, genau der mittelstoischen Doktrin, wie sie Panaitios vertreten hatte. Trotzdem ist die Anschauung schon insofern anders, als die magnitudo animi mit dem Gedanken der organischen Entwicklung in Verbindung gesetzt wird. Weitere Unterschiede im einzelnen will ich hier nicht ausführen, da ich mir eine Entscheidung darüber nicht anmaße, ob Cicero die Verschiedenheit des mittelstoischen Begriffs der megalopsychia von dem des Antiochos wirklich bis in alle Konsequenzen hinein bewußt und klar erkannt hat: und nur seiner Terminologie gelten ja hier unsere Ausführungen. -- Historisch gesprochen, nichtstoisch ist Ciceros Begriff der magnitudo animi auch im ersten Buch der Tuskulanen, wo es -- in betonter Fortführung platonischer Gedanken -- heißt, die Philosophie habe uns zuerst zum cultus deorum, dann zur iustitia, dann zur modestia und magnitudo animi erzogen: auch hinter dieser Lehre steht ein Kanon der vier Haupttugenden, in dem die magnitudo animi die ehemalige fortitudo vertritt.

Posted at 02:50 am by hans-wolfgang
Permalink
Tuesday, March 17, 2009
Es waren einmal zwei Brüder. Der eine von ihnen war reich und der andere arm. Der Reiche wollte, dass auch sein Bruder ein bequemes und gutes Leben führen könne. Von Zeit zu Zeit schenkte er ihm eine ordentliche Summe Geld, damit es ihm besser gehen sollte. Aber die Lage des armen Bruders wurde nicht besser, noch dazu lehnte er es ab, von seinem Bruder Geschenke anzunehmen. Eines Tages beschloß der reiche Bruder, eine so große Summe seinem Bruder zu schenken, auf dass sie für immer ausreiche. Was tat er? Er stellte einen mit Goldstücken gefüllten Sack vor das Haus seines Bruders, wo der vorbeikommen mußte. Er selbst blieb an seinem Fenster, um zu sehen, wie sein Bruder das Gold "finden" werde. Aber als der Bruder dort vorbeiging, sagte er sich in seinem Herzen: "Wie macht es ein Blinder?" -- und wie ein Blinder ging der Bruder mit geschlossenen Augen auf der Straße, wie einer, der im Dunkeln tastet. So ging er an dem Sack, ohne ihn zu sehen, vorbei. Da beschloß der Bruder, ihm einen Laib Brot zu geben, in dem Goldmünzen eingebacken waren. Er lud den Bruder zu sich ins Haus und legte ihm das Brot in die Hand. Was tat der Arme? Er verkaufte den Laib Brot und dachte, dass er dadurch verdiente. Jede Woche gab der Reiche seinem Bruder ein Brot, und der verkaufte es für einen Groschen. Da sah der Reiche, dass alle seine Listen nicht glückten. So beschloß er, seinen Bruder dahin zu bringen, von ihm ganz offen einen Sack Geld anzunehmen. Und wirklich, es gelang ihm, den Bruder zu überreden, dieses Geld zu nehmen, um damit einen Laden zu eröffnen. Und als der Arme dann das Haus des reichen Bruders verließ, glitt er auf der Treppe aus, fiel hin und brach sich das Genick. Das Blut, das aus dem Kopf des Toten strömte, schrieb auf den Boden: "Ich habe ihn arm geschaffen -- du hast ihn reich gemacht; ich habe ihn zu einem Toten gemacht -- nun mache du aus ihm einen Lebenden!"

Posted at 10:10 pm by hans-wolfgang
Permalink
|
 |
 |
 |
 |
 |
 |
|
|