hans-wolfgang August 11th 1952 (Age 56) Male Erlangen Some things in life are bad They can really make you mad Other things just make you swear and curse. When you're chewing on life's gristle Don't grumble, give a whistle And this'll help things turn out for the best... And...always look on the bright side of life... Always look on the light side of life... If life seems jolly rotten There's something you've forgotten And that's to laugh and smile and dance and sing. When you're feeling in the dumps Don't be silly chumps Just purse your lips and whistle - that's the thing. And...always look on the bright side of life... Always look on the light side of life... For life is quite absurd And death's the final word You must always face the curtain with a bow. Forget about your sin - give the audience a grin Enjoy it - it's your last chance anyhow. So always look on the bright side of death Just before you draw your terminal breath Life's a piece of shit When you look at it Life's a laugh and death's a joke, it's true. You'll see it's all a show Keep 'em laughing as you go Just remember that the last laugh is on you. And always look on the bright side of life... Always look on the right side of life... (Come on guys, cheer up!) Always look on the bright side of life... Always look on the bright side of life... (Worse things happen at sea, you know.) Always look on the bright side of life... (I mean - what have you got to lose?) ( You know, you come from nothing - you're going back to nothing. What have you lost? Nothing!) Always look on the right side of life
The world today is absolutely cracked. With nuclear bombs to blow us all sky high. There's fools and idiots sitting on the trigger. It's depressing, and it's senseless, and that's why... I like chinese, I like chinese, They only come up to you knees, Yet they're always friendly and they're ready to please. I like chinese, I like chinese, There's nine hundred million of them in the world today, You'd better learn to like them, that's what I say. I like chinese, I like chinese, They come from a long way overseas, But they're cute, and they're cuddly, and they're ready to please. I like chinese food, The waiters never are rude, Think the many things they've done to impress, There's maoism, taoism, I-ching and chess. I like chinese, I like chinese, I like their tiny little trees, Their zen, their ping-pong, their ying and yang-eze. I like chinese thought, The wisdom that Confucius taught, If Darwin is anything to shout about, The chinese will survive us all without any doubt. So, I like chinese, I like chinese, They only come up to you knees, Yet they're wise, and they're witty, and they're ready to please Wo ai Zhong-guo ren [Wo, I chumba run] Wo ai Zhong-guo ren Wo ai Zhong-guo ren Ni Hao Ma? Ni Hao Ma? Ni Hao Ma? Zai zhen [Ne hamma? ... Chi Chen] I like chinese, I like chinese, They're food is guaranteed to please, A fourteen, a seven, a nine and lichese I like chinese, I like chinese, I like their tiny little trees, Their zen, their ping-pong, their yin and yang-eze I like chinese, I like chinese,
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Der Übende legt sich in einen ruhigen Raum auf eine warme Wolldecke: Flach auf den Rücken, auch Kopf direkt auf Boden, Beine gestreckt, Fersen ungefähr Handbreit auseinander, Zehen fallen nach außen, Arme etwas entfernt vom Körper, Handaußenkanten mit dem kleinen Finger (ungefähr) am Boden; Augen geschlossen. In dieser Ausgangsposition stellt sich der Übende ganz auf FÜHLEN ein: Rücken: Vom Becken aus aufwärts wird der Rücken am Boden erspürt, alles, was von ihm am Boden wahrzunehmen ist. Wie breit ist er, wie liegt er auf, sind Schmerzen da, Verspannungen? Wie liegt die Wirbelsäule auf, wo kann sie nicht am Boden gespürt werden? Schultergürtel fühlen, auch den Abstand der Halswirbel zum Boden erkennen. Rechter Arm: Von der rechten Schulter ausgehend wird der Arm so zum Boden gefühlt wie vorher die Beine: Zuerst der Oberarm (Hautkontakt oder Abstand erkennen), Ellenbogen, Unterarm, Hand und jeder einzelne Finger. Für Anfänger (und auch für schon Geübtere) ist es vorteilhaft, in jeder Hand einen Gegenstand (noch mehr Kontakt) zu halten. Als sehr vortelihaft haben sich Tennisbälle erwiesen. Die Finger werden nun einer nach dem anderen ganz bewußt an diesem Ball wahrgenommen, jedoch ohne sich zu rühren. Nur wer sehr schlecht fühlen kann, sollte sie -- genau wie bei den Zehen auch -- ein wenig bewegen. Je geringer die Bewegung, um so besser. Danach den Arm als Ganzes fühlen. Fragen: Wie spüre ich jetzt meinen Arm? Ist ein Unterschied da zum linken? Welcher? Linker Arm: Genauso üben wie rechts. Am Schluß beide Arme gleichzeitig spüren.
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Der Protestantismus ist für Fromm eine Reaktion auf die Bedürfnisse entwurzelter, angsterfüllter Menschen und ist selber zu einem wichtigen Faktor bei der weiteren ökonomischen Entwicklung geworden. Fromm beschreibt, wie die weitere Entwicklung der kapitalistischen Gesellschaft die Charakterzüge des Menschen in gleicher Richtung formte, die sie in der Reformationszeit eingeschlagen hatte. Die seit dem Ende des Mittelalters stattfindende ambivalente Entwicklung der Freiheit setzt sich fort. Mit der Freiheit von traditionellen Bindungen hat der Mensch ein Gefühl von Unabhängigkeit gewonnen, gleichzeitig sind Gefühle von Vereinsamung und Isolation gewachsen. Der heutige Mensch ist vom "dialektischen Charakter des Prozesses der zunehmenden Freiheit" betroffen. Er wird unabhängiger, kritischer und verläßt sich mehr auf sich selbst. Andererseits wird er auch isolierter, einsamer und ängstlicher. Die negative Seite der Freiheit ist nach Fromm schwerer zu erkennen als die positive. Man konzentriert sich auf die alten Formen von Autorität und bekommt so das Gefühl, mit der Beseitigung der traditionellen Zwänge immer freier zu werden. Fromm betont dagegen die Bedeutsamkeit neuartiger Bedrohungen der Freiheit, die gerade deshalb zunehmen, weil wir sie nicht als Gefahr wahrnehmen. Fromm nennt in "Die Furcht vor der Freiheit" vor allem innere Faktoren, die die Verwirklichung der Freiheit verhindern. Er schreibt: "Wir sind von der Zunahme unserer Freiheit von Mächten außerhalb unserer selbst begeistert und sind blind für die inneren Zwänge und Ängste, die die Bedeutung der Siege, welche die Freiheit gegen ihre traditionellen Feinde gewonnen hat, zu unterminieren drohe."
Allerdings zeigen sich im Corpus der philosophischen Schriften einige Spuren davon, dass Cicero sich auch mit anderen Begriffen der magnitudo animi auseinanderzusetzen versucht hat. So spricht er in einem Zusammenhang, der anerkanntermaßen auf Antiochos zurückgeht, unter Berufung auf ältere Philosophen von der Entstehung der magnitudo animi aus den semina, die in der menschlichen Natur angelegt seien. Inhaltlich bestimmt er dann die magnitudo animi als die Eigenschaft, qua facile posset repugnari obsistique fortunae. Eingeordnet wird sie in die Gruppe der vier Kardinaltugenden an Stelle der fortitudo: Antiochos -- und mit ihm Cicero -- folgt also hierin, in der Begriffsbestimmung der magnitudo animi sowie ihrer Einordnung ins System der Tugenden, genau der mittelstoischen Doktrin, wie sie Panaitios vertreten hatte. Trotzdem ist die Anschauung schon insofern anders, als die magnitudo animi mit dem Gedanken der organischen Entwicklung in Verbindung gesetzt wird. Weitere Unterschiede im einzelnen will ich hier nicht ausführen, da ich mir eine Entscheidung darüber nicht anmaße, ob Cicero die Verschiedenheit des mittelstoischen Begriffs der megalopsychia von dem des Antiochos wirklich bis in alle Konsequenzen hinein bewußt und klar erkannt hat: und nur seiner Terminologie gelten ja hier unsere Ausführungen. -- Historisch gesprochen, nichtstoisch ist Ciceros Begriff der magnitudo animi auch im ersten Buch der Tuskulanen, wo es -- in betonter Fortführung platonischer Gedanken -- heißt, die Philosophie habe uns zuerst zum cultus deorum, dann zur iustitia, dann zur modestia und magnitudo animi erzogen: auch hinter dieser Lehre steht ein Kanon der vier Haupttugenden, in dem die magnitudo animi die ehemalige fortitudo vertritt.
Es waren einmal zwei Brüder. Der eine von ihnen war reich und der andere arm. Der Reiche wollte, dass auch sein Bruder ein bequemes und gutes Leben führen könne. Von Zeit zu Zeit schenkte er ihm eine ordentliche Summe Geld, damit es ihm besser gehen sollte. Aber die Lage des armen Bruders wurde nicht besser, noch dazu lehnte er es ab, von seinem Bruder Geschenke anzunehmen. Eines Tages beschloß der reiche Bruder, eine so große Summe seinem Bruder zu schenken, auf dass sie für immer ausreiche. Was tat er? Er stellte einen mit Goldstücken gefüllten Sack vor das Haus seines Bruders, wo der vorbeikommen mußte. Er selbst blieb an seinem Fenster, um zu sehen, wie sein Bruder das Gold "finden" werde. Aber als der Bruder dort vorbeiging, sagte er sich in seinem Herzen: "Wie macht es ein Blinder?" -- und wie ein Blinder ging der Bruder mit geschlossenen Augen auf der Straße, wie einer, der im Dunkeln tastet. So ging er an dem Sack, ohne ihn zu sehen, vorbei. Da beschloß der Bruder, ihm einen Laib Brot zu geben, in dem Goldmünzen eingebacken waren. Er lud den Bruder zu sich ins Haus und legte ihm das Brot in die Hand. Was tat der Arme? Er verkaufte den Laib Brot und dachte, dass er dadurch verdiente. Jede Woche gab der Reiche seinem Bruder ein Brot, und der verkaufte es für einen Groschen. Da sah der Reiche, dass alle seine Listen nicht glückten. So beschloß er, seinen Bruder dahin zu bringen, von ihm ganz offen einen Sack Geld anzunehmen. Und wirklich, es gelang ihm, den Bruder zu überreden, dieses Geld zu nehmen, um damit einen Laden zu eröffnen. Und als der Arme dann das Haus des reichen Bruders verließ, glitt er auf der Treppe aus, fiel hin und brach sich das Genick. Das Blut, das aus dem Kopf des Toten strömte, schrieb auf den Boden: "Ich habe ihn arm geschaffen -- du hast ihn reich gemacht; ich habe ihn zu einem Toten gemacht -- nun mache du aus ihm einen Lebenden!"
Wann wird Gewalt in "youth bulge"-Nationen zur Regel?
Relativ schnell läßt sich erkennen, dass "youth bulges" mit Bürgerkriegen, Genoziden und Terror korrelieren. So realisiert etwa Afrikas demokratisches Musterland Benin eine schnell wachsende Auswanderung nach Frankreich und verringert seinen demographischen Druck (von 3,5 auf 7 Millionen zwischen 1980 und 2003) durch Außenverlagerung. Auch die Abschiebung von Oppositionellen ins Exil (Kuba, Libyen etc.) oder die Auslagerung von 50.000 jungen Männern als Hilfsarmee nach Angola im Jahre 1975 (wiederum Kuba) reduziert die interne Brisanz. Dasselbe gilt für das Potenzial zur " Bestechung" ganzer Völker mittels untypisch hoher Außeneinnahmen durch Rohstoffverkäufe (Libyen, Saudi-Arabien). Nicht zu vergessen ist der beträchtliche Einfluß von AIDS-Epidemien südlich der Sahara. Sie führen bereits in den Jahren 2000-2002 dazu, daß schwarzafrikanische Länder in der Weltrangliste absoluter Kinderzahlen zurückfallen. Sie mögen in Zukunft dazu beitragen, daß die gerade dort überstarken "youth bulges" für Rebellionen gar nicht mehr die erforderliche Vitalität aufbringen. Gleichwohl müssen interne Gewalt, Emigration und transnationaler Terror keine erstrangigen Lösungen für "youth bulges" bleiben. Die gewaltigen Zahlen junger Menschen zeigen aber die Größe der Herausforderung. Gewiß kann man für jede Nation zusätzlich auch nach ureigenen landestypischen Tötungsgründen jenseits eines "youth bulge" fahnden. Aber man würde ähnliche Gründe auch bei anderen Nationen finden, in denen nicht oder kaum getötet wird, sodaß man am Ende doch einer Einbeziehung des "youth bulge" nicht ausweichen könnte.
ja
früher, das waren noch Zeiten, als Sie in jeder zweiten Talkshow herumhängen
und dort diffus vor sich hin wüten durften. Heutzutage stolpern wir allenfalls
mal über eine Zeitungsmeldung, die Sie zum Gegenstand hat; wobei uns jene in
der FAS verriet, wie Sie die erste staatliche und insofern reichlich abgekartete
Gedenkveranstaltung für die Opfer der RAF im Deutschen Historischen Museum
Unter den Linden bereichert haben: Indem Sie nämlich einen Wutanfall bekamen,
erklärten, dass Ihnen die APO-Studenten schon seinerzeit als Wiederkehr der
jungen Nationalsozialisten erschienen seien, und mahnten: "Die wirkliche
Gefahr kommt von links, nicht von rechts!", denn mit Oskar Lafontaine habe
das Land einen "nationalen Sozialisten", der die deutsche Republik
bedrohe usw. -- und auch wenn Sie, Baring, damit u.U. sogar ein bisschen recht
haben, so kommt doch, sofern Lafontaine ein nationaler Sozialist ist, die
Gefahr dann aber letztlich doch von -- rechts, gell.
Sieg
Heil: Titanic
Und
aber apropos, Westerwelle! Wie Sie da neulich in einer sog. "Münchner
Runde" im Bayernfernsehen Lafontaine gegenübersaßen und auf dessen sauber
formulierte und in der Sache kaum widerlegbare Vorhaltungen bezgl. der
Generalverarsche des kleinen Mannes wirklich nur das Allerhilfloseste und
-nichtigste von sich gaben und praktisch kein einziges auch nur halbwegs stich-
und gedankenhaltiges Argument auf Lager hatten, das über ca. "Lieber tot
als rot" und "Gute Nacht, Deutschland" hinausgegangen wäre --
das war dann doch erstaunlich.
States of the brain are, in the first place, effects, the effects of other physical states. Many states of the brain, secondly, are correlates, A particular state accompanied my experience the other moment of thinking about having walked a lot on Hampstead Heath, and a like state accompanies each like experience: each of my eyperiences of thinking of having walked a lot on Hampstead Heath. Given our present concern, it is traditional that the most important experiences are decidings and choosings. Some states of the brain, thirdly, are causes, both of other states of the brain and also of certain movements of one´s body. The latter are actions. Some are relatively simple while others, such as speech acts and bits of ritual, depend on settings of convention and have compex histories. Simple or complex, however, all actions are movements, or of course stillnesses, caused by states of the brain. It follows from these three premisses, about states of the brain as effects, as correlates and as causes, that on every occasion when we act, we can only act as in fact we do. It follows too that we are not responsible for our actions, and, what is most fundamental, that we do not possess selves of a certain character. Determinism, one determinism, can be expressed in these sentences, the latter two of which contain belaboured terms that can be put to other uses. A particular action can be the effect of two brain states and another physical state, which together are a sufficient condition of the action. Correlated with the brain states are conscious states, perhaps a desire and a perception. The three states which give rise to the action are themselves the effects of other physical states, some of them being brain states themselves. None of the initial array of states has a correlate in consciousness.
Nach Auffassung von Befürwortern dieser Theorie kann eine Person für jeden beliebigen Tag ihr gefühlsmäßiges Wohlbefinden, ihre körperliche Vitalität und ihre intellektuelle Kapazität feststellen, indem sie berechnet, auf welchem Punkt ihrer Biorhytmuskurve der betreffende Tag liegt. In der Folge kann ein Individuum also vorhersagen, an welchen Tagen es für körperliches, gefühlsmäßiges oder intellektuelles Versagen besonders anfällig ist. Die Biorhythmus-Theorie geht davon aus, dass jeder Zyklus mit der Geburt beginnt. Der Gefühls- oder Sensibilitäts-Zyklus erstreckt sich über achtundzwanzig Tage. Dabei sind die ersten vierzehn Tage "Plus"-Tage, da sich während dieses Zeitraums die Biorhythmuskurve über den Durchschnittswert erhebt und wieder auf diesen zurücksinkt. Dagegen sind die nächsten vierzehn Tage "Minus"-Tage, da sich während dieser Phase die Kurve unterhalb des Durchschnittswerts befindet. Der Körperzyklus dauert dreiundzwanzig Tage, wobei sich jeweils elfeinhalb Tage über, beziehungsweise unter dem Durchschnittswert befinden. Der intellektuelle Zyklus erstreckt sich über dreiundzwanzig Tage. Der Tag, an dem die Kurve eines Zyklus die Null- oder Durchschnittskurve kreuzt, ist ein "kritischer" Tag. Die Plus-Tage des Körperzyklus sind vor allem für Aktivitäten gut, die mit körperlicher Anstrengung verbunden sind; Minus-Tage sollten dagegen besser Tätigkeiten vorbehalten sein, die körperlich weniger anstrengend sind. Die Plus-Tage des Gefühls-Zyklus sind durch allgemein gute Laune und die Fähigkeit, gut auf andere einzugehen und positiv zu denken, gekennzeichnet.