fruits of reading books while happy wandering







hans-wolfgang
August 11th 1952  (Age 65)
Male
Erlangen
https://twitter.com/taoistic

http://hawo.blogdrive.com/
http://fallobst.vox.com/

http://www.opednews.com/author/diary/author28285.html
http://tao.over-blog.de/
http://www.ipernity.com/blog/tao
http://taoistic.wordpress.com/

<< August 2017 >>
Sun Mon Tue Wed Thu Fri Sat
 01 02 03 04 05
06 07 08 09 10 11 12
13 14 15 16 17 18 19
20 21 22 23 24 25 26
27 28 29 30 31

hans-wolfgang
August 11th 1952 (Age 56)
Male
Erlangen
Some things in life are bad
They can really make you mad
Other things just make you swear and curse.
When you're chewing on life's gristle
Don't grumble, give a whistle
And this'll help things turn out for the best...
And...always look on the bright side of life...
Always look on the light side of life...
If life seems jolly rotten
There's something you've forgotten
And that's to laugh and smile and dance and sing.
When you're feeling in the dumps
Don't be silly chumps
Just purse your lips and whistle - that's the thing. And...always look on the bright side of life...
Always look on the light side of life...
For life is quite absurd
And death's the final word
You must always face the curtain with a bow.
Forget about your sin - give the audience a grin
Enjoy it - it's your last chance anyhow.
So always look on the bright side of death
Just before you draw your terminal breath
Life's a piece of shit
When you look at it
Life's a laugh and death's a joke, it's true.
You'll see it's all a show
Keep 'em laughing as you go
Just remember that the last laugh is on you.
And always look on the bright side of life...
Always look on the right side of life...
(Come on guys, cheer up!)
Always look on the bright side of life...
Always look on the bright side of life...
(Worse things happen at sea, you know.)
Always look on the bright side of life...
(I mean - what have you got to lose?) (
You know, you come from nothing - you're going back to nothing.
What have you lost? Nothing!)
Always look on the right side of life

The world today is absolutely cracked.
With nuclear bombs to blow us all sky high.
There's fools and idiots sitting on the trigger.
It's depressing, and it's senseless, and that's why...
I like chinese, I like chinese,
They only come up to you knees,
Yet they're always friendly and they're ready to please.
I like chinese, I like chinese,
There's nine hundred million of them in the world today,
You'd better learn to like them, that's what I say.
I like chinese, I like chinese,
They come from a long way overseas,
But they're cute, and they're cuddly, and they're ready to please.
I like chinese food,
The waiters never are rude,
Think the many things they've done to impress,
There's maoism, taoism, I-ching and chess.
I like chinese, I like chinese, I like their tiny little trees,
Their zen, their ping-pong, their ying and yang-eze.
I like chinese thought,
The wisdom that Confucius taught,
If Darwin is anything to shout about,
The chinese will survive us all without any doubt.
So, I like chinese, I like chinese,
They only come up to you knees,
Yet they're wise, and they're witty, and they're ready to please
Wo ai Zhong-guo ren [Wo, I chumba run]
Wo ai Zhong-guo ren Wo ai Zhong-guo ren Ni Hao Ma?
Ni Hao Ma? Ni Hao Ma? Zai zhen [Ne hamma? ... Chi Chen]
I like chinese, I like chinese,
They're food is guaranteed to please,
A fourteen, a seven, a nine and lichese
I like chinese, I like chinese,
I like their tiny little trees,
Their zen, their ping-pong, their yin and yang-eze
I like chinese, I like chinese,

my other weblogs:
http://tao.log.ag,
http://tao.hermit.blogspot.com,
http://myblog.de/taoistisch,

http://tao.blogg.de,

http://www.livejournal.com/users/hans_wolfgangch
http://www.hawo.twoday.net
http://www.blogigo.de/tao
http://taoistic.vox.com,
http://www.blogigo.de/taologisch,
http://taoistic.blogsome.com,
http://taoistisches.blog.de,
http://tao.kulando.de,
http://taoist.blogster.com,

http://www.liebefix.de/blogview.php?ID=14238&RefID=14238&MODE=U

http://taoist.mindsay.com/
http://tao.20six.de/

http://www.free-blog.in/tao/
http://www.chblog.ch/tao//
http://www.lastfm.de/user/hans-wolfgang/journal

If you want to be updated on this weblog Enter your email here:



rss feed

Tuesday, June 02, 2009
Atlantis: Die Überlieferung



Die Bewohner von Atlantis bauten, da ihnen ihr Land all das bot, Tempel, Königspaläste, Häfen und Schiffswerften, richteten aber auch sonst das ganze Land ein und verfuhren dabei nach folgender Anordnung: Zunächst bauten sie Brücken über die Wassergräben, die ihren alten Hauptsitz umgaben, und schufen so eine Verbindung mit der Königsburg. Diese Königsburg erbauten sie von allem Anfang an auf eben jenem Wohnsitz ihres Gottes und ihrer Ahnen. Der eine erbte sie vom andern, und jeder suchte nach Kräften ihre Ausstattung zu erweitern und seine Vorgänger darin zu überbieten, bis dann endlich ihr Wohnsitz durch seine Größe und Schönheit einen staunenswerten Anblick bot. Zunächst führten sie vom Meere her einen 300 Fuß breiten, 100 Fuß tiefen Kanal von 30 000 Fuß Länge bis zum äußersten Wasserring und ermöglichten dadurch eine unmittelbare Einfahrt in diesen von der See aus wie in einen Hafen und machten ihn genügend breit, so dass auch die größten Schiffe einlaufen konnten. Sie durchbrachen auch die Erdwälle zwischen den Wasserringen unterhalb der Brücken und stellten so eine für eine einzelne Triere bequeme Durchfahrt zwischen den verschiedenen Wasserringen her. Diesen Durchstich überbrückten sie dann wieder, so dass man zu Schiff darunter durchfahren konnten. Denn die Kronen der Erdwälle waren hoch genug über dem Meer. Der breiteste der Wasserringe war 1800 Fuß breit, und dieselbe Breite hatte der sich an ihn anschließende Erdwall; der innerste Wasserring, der die Insel selbst umgab, war 600 Fuß breit. Die Insel, auf der die Königsburg sich erhob, hatte 3000 Fuß im Durchmesser.


Currently listening to:
Underwater Pagan Cathedral
By Amazonian T.V.





Posted at 02:03 am by hans-wolfgang
Comment (1)  

Friday, May 22, 2009
Der römische Ruhmesgedanke



Die boni, die Vorkämpfer der republikanischen Traditionen sind durchaus noch Leute des praktischen Lebens. Eine gründlichere Umwertung des Ruhmesgedankens bringt die Einwirkung der griechischen Gedankengänge mit sich, die wir am sichersten zuerst in Ciceros philosophischen Schriften greifen können. Bestimmend für die Bewertung des Ruhmes bei den griechischen Philosophen der nachklassischen Zeit ist es, dass nicht ein praktisches Ideal verfolgt wird, wie in Rom, sondern ein theoretisches: So wird konsequenterweise die Frage, ob Tugend oder Geltung wertvoller sei, radikal zugunsten der Tugend entschieden. "Höheren Wert als der Ruhm hat die moralische Tugend" verkündet Cicero in seinem Alter, und die gleiche Haltung geht dann durch die Schriften des Seneca durch. Die Entwicklung tendiert dahin, die boni, welche ein richtiges Urteil über die Dinge haben, die den Staat unmittelbar angehn, gleichzusetzen mit den Philosophen. Zweifellos mit einigem Schein des Rechtes: Denn die Evolution wird offenbar dadurch unterstützt, dass unter dem Prinzipat die Republikaner zunächst aus der praktischen Politik ausgeschaltet werden. Nun ist es aber bekannt, dass mit geringfügigen Unterbrechungen bis zur Zeit des Nerva die republikanische Opposition in engstem Connex mit der stoischen Opposition stand, ja dass beide zusammen recht eigentlich eine völlige Einheit darstellen. Es ist demnach leicht verständlich, dass -- wie es scheint, bereits unter Tiberius -- die Identifikation der boni mit den Philosophen vollzogen wird. Jedenfalls konnte Valerius Maximus auf den Beifall seiner Leser rechnen, wenn er schrieb: Zum allerherrlichsten Glanz des Ruhmes erhob sich Sokrates.





Posted at 01:37 am by hans-wolfgang
Comment (1)  

Thursday, May 14, 2009
Der Preis des Kontakts



Bis vor kurzem war ich jedesmal, wenn ich von einer meiner vielen Recherchen oder einfach von einem Interview mit einem Zeugen zurückkehrte, über dieses vielschichtige und komplexe Phänomen verwunderter als zuvor. Was die Form des Bewußtseins, die dahintersteckt, und seine Motive angeht, konnte ich nur spekulieren. Meine private Mutmaßung, die erheblich vom akzeptierten Dogma der UFO-Gläubigen abweicht, lautet so: Wir haben es mit einer noch unerkannten Ebene des Bewußtseins zu tun, die unabhängig vom Menschen, aber in enger Verbindung mit der Erde existiert. Aus Gründen, die noch klar werden sollen, glaube ich nicht, dass UFOs einfach die Raumschiffe außerirdischer Besucher sind. Diese Annahme ist viel zu einfach und kann weder ihre Erscheinungsformen und die Häufigkeit ihres Auftauchens in der aufgezeichneten Geschichte, noch die Struktur des Informationsaustausches mit ihnen bei Kontakten erklären. Ich wandte ein, dass ein Verständnis des UFO-Phänomens nur möglich sei, wenn wir unsere Sicht über das physikalische Universum und die klassischen vier Dimensionen des Raum-Zeit-Kontinuums hinaus erweitern. Wie andere paranormale Phänomene scheinen auch die UFOs fähig, außerhalb der uns bekannten Beschränkungen dieses Kontinuums zu existieren. In dieser Hinsicht geben sie der Wissenschaft die außergewöhnliche Chance, ihre physikalischen Modelle zu verfeinern und uns vielleicht ein neues Bild von uinserem Verhältnis zum Universum vorzuzeichnen. Sie öffnen neue Kommunikationswege mit Bewußtseinsformen, die wir noch nicht erkannt haben und stoßen möglicherweise Türen zu noch unentdeckten Ebenen unseres eigenen menschlichen Bewußtseins auf.





Posted at 11:35 pm by hans-wolfgang
Make a comment  

Wednesday, May 13, 2009
Unserem System können Sie alles sagen.



Wir haben verstanden.
Die Deutsche Telekom AG mußte sich in letzter Zeit vieles anhören. Journalisten, die am Telefon über uns lästern. Aufsichtsräte, die den Mund nicht halten können. Und jetzt auch noch Spitzelvorwürfe. Die Deutsche Telekom AG hat viele Gespräche zu diesem Thema geführt. Und viele davon aufgezeichnet. Um daraus zu lernen. Denn auch beim Thema Datenschutz wollen wir Nummer 1 werden. Wir sind konsequent. Die Daten werden vernichtet. Alle Daten. Das haben Sie nun davon. Gilt nicht für Gespräche, die zwischen dem 01.01.1995 und 01.06.2008 geführt wurden. Die Deutsche Telekom AG behält sich vor, auch weiterhin Gespräche aufzuzeichnen, Adreßlisten zu verkaufen und ihre besten Freunde als Spitzel zu verwenden, sofern dies der nationalen Sicherheit, der Mitarbeiterschulung oder dem erotischen Vergnügen Herrn Obermanns dienlich ist. Diese Vereinbarung tritt in Kraft, sobald Sie das nächste Mal über das Netz der Deutschen Telekom AG telefonieren, also z.B. wenn Sie wieder so eine Schlampen-Hotline anrufen. Das machen Sie ja recht gern, nicht wahr. Stundenlang. Aber den Damen dann nicht mal "Tschüß. war schön" sagen, Sie schamloser Pfennigfuchser. Ihre Freundin weiß darüber übrigens schon Becheid. Neulich hat sie ihre Mutter gebeten, schon mal ihr altes Zimmer wieder herzurichten. Die Mutter ist davon übrigens nicht sonderlich angetan, aber das nur am Rande. Jedenfalls sollten gerade Sie der letzte sein, der sich über die Telekom beschwert.
Jetzt informieren! www.t-home.de, kostenlos unter 0800 33 03000, in ausgewählten Detekteien oder in Ihrem Telekom Shop.





Posted at 03:36 pm by hans-wolfgang
Make a comment  

Wednesday, May 06, 2009
Die neue Trennung


Was der Entwicklungskurve der Irren aber vielleicht ihren besonderen Stil gegeben hat, ist das Hinzukommen eines neuen Faktums, das die relative Stagnation der Zahlen erklärt, wenn man sie mit dem raschen Aufflammen der Angst, das ihr gleichzeitig ist, vergleicht. Was auf diesen Ziffern gelastet hat und unter Wahrung aller Proportionen die Zahl der in den alten Asylen eingeschlossenen Irren vermindert hat, ist die in der Mitte des achtzehnten Jahrhunderts erfolgte Eröffnung einer ganzen Reihe von Häusern, die ausschließlich dazu bestimmt waren, Geisteskranke aufzunehmen. Das ist ein ebenso plötzliches Phänomen wie die große Gefangenschaft des siebzehnten Jahrhunderts, ist aber noch mehr als jenes unbemerkt geblieben. Es ist jedoch von wesentlicher Bedeutung. Bereits 1695 hatte man in Aix ein Spital für die Geisteskranken eröffnet, jedoch unter der Bedingung, dass sie gefährlich und toll seien, was zur Genüge den rein repressiven Charakter auch dieser Institution anzeigt. Im achtzehnten Jahrhundert aber beginnt die Internierung in strikt für Irre reservierten Häusern sich regulär zu vollziehen. Die Brüder de Picpus haben ein Haus dieser Art in "Fontaine, campagne de Lyon", die Observantins in Manosque, die Filles de la Providence in Saumur. In Paris wurden ungefähr 20 private Häuser eröffnet, und zwar fast alle in der zweiten Hälfte des Jahrhunderts; bestimmte sind ziemlich wichtig, wie zum Beispiel die berühmte Pension Belhomme, die 33 Personen aufnehmen kann, ebenso wie das Haus Bouquelon; die Pension Sainte-Colombe nimmt 28 Insassen auf, die Pension Laignel 29, die Häuser Douai und Du Guerrois ungefähr 20 Personen.


Currently reading:
Wahnsinn und Gesellschaft
By Michel Foucault



Posted at 01:28 am by hans-wolfgang
Make a comment  

Sunday, May 03, 2009
Gruppen zu besonderen Zwecken


Es gibt Gruppen, die sich definitiv damit befassen, Kontakt mit den Devas herzustellen und mit diesen gesetzmäßig zusammenzuarbeiten. Zur Zeit der Aktivität des siebenten Strahles wird das viel leichter sein. Es gibt Gruppen, die die Gesetze der Strahlen definitiv und wissenschaftlich bearbeiten und die Farbe und Schall in ihrer Einzel- und Gruppenwirkung studieren sowie deren Wechselbeziehungen. Diese sind notwendigerweise auserwählte Gruppen, zu der nur Menschen von hochgeistigem Niveau und solche, die unmittelbar vor einer Einweihung stehen, als Mitglieder zugelassen werden. Dabei darf nicht vergessen werden, dass diese Gruppen auf der physischen Ebene nur die unvermeidliche Auswirkung (in der Meditation) innerer Gruppen von Aspiranten, Schülern, Jüngern und Eingeweihten sind. Es gibt Gruppen, die definitiv unter einem der Meister wirken und sich einer gewissen, von Ihm vorgeschriebenen Methode anpassen. Die Mitglieder dieser Gruppen werden deshalb vom Meister ausgesucht. Es gibt Gruppen, die ganz speziell unter einer der drei großen Abteilungen arbeiten und die -- unter sachverständiger Leitung -- die Welt der Menschen politisch und religiös zu beeinflussen suchen, um damit den Evolutionsvorgang nach Weisungen der Abteilung des Herrn der Zivilisation zu beschleunigen. Einige dieser Gruppen werden im Rahmen der Kirche, andere in dem der Freimaurerei wirken, und wieder andere in Verbindung mit den eingeweihten Lehrern der großen Organisationen. Dabei muss man verstehen, dass die ganze Welt im Laufe der Zeit mehr und mehr mental wird -- weshalb sich diese Art von Tätigkeit immer weiter ausbreitet.


Currently reading:
Letters on Occult Meditation
By Alice A. Bailey



Posted at 11:46 pm by hans-wolfgang
Make a comment  

Saturday, May 02, 2009
Fear of Each Other

 

Fear plays havoc with our relationships:
We fear that others will react in ways we do not like.
We fear rejection.
We fear that people will not listen.
We fear that they will not be there when we need them.
We fear that they will prevent us from doing what we want.
We fear that if they knew what we were really like inside, they would not want to be with us.
We fear that they might threaten our sense of identity.
And how do we react?
We may not express how we really feel.
We may not tell the truth.
We may manipulate others into behaving in the way we want.
We may think them wrong, blaming them for our fears.
We may be more concerned with proving that we are right than with hearing their point of view.
We may attack them in various subtle, or not-so-subtle, ways, looking for ways to make them fear us.
We may not listen fully. (As soon as we hear something that goes against a cherished belief, the voice in our head tells us where they are wrong and how we should respond -- and as long as we are listening to our own self-talk, we are not really listening to them.)





Posted at 07:34 pm by hans-wolfgang
Make a comment  

Sunday, April 26, 2009
Die Herstellung von Honig

 

Die Biene kann fremd riechende Eindringlinge erkennen und Wasser, Honigtau, Nektar und Pollen finden. Darüber hinaus kann sie mit den Antennen Wärme und Feuchte wahrnehmen: Eine Biene ist nicht in der Lage, ihre Körpertemperatur unabhängig von der Außentemperatur aufrechtzuerhalten -- bei etwa 6°C erstarrt sie. Im Stock hingegen regelt das Volk die Wärme ziemlich genau auf 35°C, die Luftfeuchte auf etwa 40 Prozent. Schließlich besitzt die Biene noch einen Geschmackssinn, der beim Sammeln von Nektar eine nicht minder wichtige Rolle spielt als der Geruchssinn.
Laut Definition der Honigverordnung aus dem Jahr 1976 ist Honig "ein flüssiges, dickflüssiges oder kristallines Lebensmittel, das von Bienen erzeugt wird, indem sie Blütennektar, andere Sekrete von lebenden Pflanzenteilen oder auf lebenden Pflanzenteilen befindliche Sekrete von Insekten aufnehmen, durch körpereigene Sekrete bereichern und verändern, in Waben speichern und dort reifen lassen".
Man unterscheidet zwei Honigarten: Blütenhonig und Honigtauhonig. Der Rohstoff für Blütenhonig ist Nektar und Blütenstaub (Pollen); den sogenannten Honigtauhonig, Waldhonig zum Beispiel, stellen die Bienen aus Honigtau her. Als Honigtau bezeichnet man die zuckerhaltigen Ausscheidungsprodukte von Insekten (Läusen), die auf Wirtspflanzen leben und sich von ihnen ernähren; diese Wirtspflanzen sind Nadelbäume wie Fichte und Tanne und Laubbäume wie Linde, Eiche und Ahorn.
Die Trachtbiene, die für die Futterbeschaffung zuständig ist, nimmt die zuckerhaltigen Rohstoffe mit dem Rüssel auf und befördert sie über den Schlund in die Honigblase.





Posted at 01:41 am by hans-wolfgang
Make a comment  

Monday, April 20, 2009
Rauchalarm

 

Eine Frau fuhr in Redding, Kalifornien, zusammen mit ihren beiden Töchtern und einem weiteren Mädchen in ihrem Kombi über eine Stadtstraße und wurde plötzlich von einer Rauchwolke eingehüllt. "Es wurde ganz still, wie Zeitlupe, und es war unheimlich", sagte Connie mir.
Die Zeuginnen stimmten darin überein, dass das Wetter gut gewesen sei. Die Sterne hätten hell gestrahlt, die Sicht sei gut gewesen, und am Himmel habe sich keine Wolke befunden.
Am nächsten Tag waren alle müde. Connie wachte mit feuchten, wunden Augen auf. (Sie erzählte mir, sie litte an Heuschnuipfen.) Janet schlief bei ihrer Mutter, und die Mutter bemerkte am nächsten Morgen einige Punkte auf dem Bettzeug. Die Punkte paßten zu Malen auf Janets Rücken, die sich zu beiden Seiten der Wirbelsäule zweieinhalb Zentimeter über der Hüfte abzeichneten. Diese Male waren noch zu sehen, als wir die Familie besuchten. Sie wirkten wie Einstiche, doch es waren keine Löcher, sondern eher oberflächliche Verfärbungen von jeweils 3 Millimetern Durchmesser. An Janets linkem Arm bemerkten wir vier, an ihrem rechten Arm zwei weitere Male, die jedoch nicht regelmäßig angeordnet waren. Connie hatte zwei ähnliche Male an einem Arm. Linda klagte über Male hinter den Ohren und erklärte, ihre Augen seien am Morgen gerötet gewesen und hätten geschmerzt. Ich fand schließlich hinter ihrem linken Ohr eine kleine Narbe. Die Punkte und Stiche konnten ausnahmslos als Insektenstiche oder Kratzer erklärt werden.





Posted at 11:12 pm by hans-wolfgang
Make a comment  

Tuesday, April 07, 2009
Eutonische Kontaktübung am Boden



Der Übende legt sich in einen ruhigen Raum auf eine warme Wolldecke: Flach auf den Rücken, auch Kopf direkt auf Boden, Beine gestreckt, Fersen ungefähr Handbreit auseinander, Zehen fallen nach außen, Arme etwas entfernt vom Körper, Handaußenkanten mit dem kleinen Finger (ungefähr) am Boden; Augen geschlossen. In dieser Ausgangsposition stellt sich der Übende ganz auf FÜHLEN ein:
Rücken: Vom Becken aus aufwärts wird der Rücken am Boden erspürt, alles, was von ihm am Boden wahrzunehmen ist. Wie breit ist er, wie liegt er auf, sind Schmerzen da, Verspannungen? Wie liegt die Wirbelsäule auf, wo kann sie nicht am Boden gespürt werden? Schultergürtel fühlen, auch den Abstand der Halswirbel zum Boden erkennen.
Rechter Arm: Von der rechten Schulter ausgehend wird der Arm so zum Boden gefühlt wie vorher die Beine: Zuerst der Oberarm (Hautkontakt oder Abstand erkennen), Ellenbogen, Unterarm, Hand und jeder einzelne Finger. Für Anfänger (und auch für schon Geübtere) ist es vorteilhaft, in jeder Hand einen Gegenstand (noch mehr Kontakt) zu halten. Als sehr vortelihaft haben sich Tennisbälle erwiesen. Die Finger werden nun einer nach dem anderen ganz bewußt an diesem Ball wahrgenommen, jedoch ohne sich zu rühren. Nur wer sehr schlecht fühlen kann, sollte sie -- genau wie bei den Zehen auch -- ein wenig bewegen. Je geringer die Bewegung, um so besser. Danach den Arm als Ganzes fühlen. Fragen: Wie spüre ich jetzt meinen Arm? Ist ein Unterschied da zum linken? Welcher?
Linker Arm: Genauso üben wie rechts. Am Schluß beide Arme gleichzeitig spüren.


Currently reading:
Lebenskraft.
By Marie-Luise Stangl



Posted at 11:39 pm by hans-wolfgang
Make a comment  

Previous Page Next Page