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![]() Nach Auffassung von Befürwortern dieser Theorie kann eine Person für jeden beliebigen Tag ihr gefühlsmäßiges Wohlbefinden, ihre körperliche Vitalität und ihre intellektuelle Kapazität feststellen, indem sie berechnet, auf welchem Punkt ihrer Biorhytmuskurve der betreffende Tag liegt. In der Folge kann ein Individuum also vorhersagen, an welchen Tagen es für körperliches, gefühlsmäßiges oder intellektuelles Versagen besonders anfällig ist. Die Biorhythmus-Theorie geht davon aus, dass jeder Zyklus mit der Geburt beginnt. Der Gefühls- oder Sensibilitäts-Zyklus erstreckt sich über achtundzwanzig Tage. Dabei sind die ersten vierzehn Tage "Plus"-Tage, da sich während dieses Zeitraums die Biorhythmuskurve über den Durchschnittswert erhebt und wieder auf diesen zurücksinkt. Dagegen sind die nächsten vierzehn Tage "Minus"-Tage, da sich während dieser Phase die Kurve unterhalb des Durchschnittswerts befindet. Der Körperzyklus dauert dreiundzwanzig Tage, wobei sich jeweils elfeinhalb Tage über, beziehungsweise unter dem Durchschnittswert befinden. Der intellektuelle Zyklus erstreckt sich über dreiundzwanzig Tage. Der Tag, an dem die Kurve eines Zyklus die Null- oder Durchschnittskurve kreuzt, ist ein "kritischer" Tag. Die Plus-Tage des Körperzyklus sind vor allem für Aktivitäten gut, die mit körperlicher Anstrengung verbunden sind; Minus-Tage sollten dagegen besser Tätigkeiten vorbehalten sein, die körperlich weniger anstrengend sind. Die Plus-Tage des Gefühls-Zyklus sind durch allgemein gute Laune und die Fähigkeit, gut auf andere einzugehen und positiv zu denken, gekennzeichnet. |
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